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DAN Hazardous Marine Life Injuries

 

(Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 27.08.2008 - 15:47:28) 

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Dieser Kurs, First Aid for Hazardous Marine Life Injuries, ist eine Ausbildung auf Einstiegs-Niveau, bei der Taucher aller Ausbildungsstufen (und qualifizierte Nichttaucher) lernen, gefährliche Meereslebewesen und durch sie verursachte Verletzungen zu erkennen, Erste Hilfe für diese Verletzungen zu leisten und solche Verletzungen zu vermeiden.

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Ziel des Kurses
In diesem Kurs lernen Taucher jeden Ausbildungsstandes und interessierte Nichttaucher Erste Hilfe Maßnahmen für mögliche Verletzungen durch gefährliche Meereslebewesen. Außerdem lernen die Taucher, möglicherweise gefährliche Meereslebewesen zu erkennen und wie sie solche Verletzungen vermeiden können. Dieses Programm ist auch eine hervorragende Fortbildungsmöglichkeit für erfahrene Taucher und Instructoren.

 

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Lernziele
Am Ende dieses Kurses, DAN First Aid for Hazardous Marine Life Injuries, können die Teilnehmer:

  • Die vier Arten von Verletzungen durch gefährliche Meereslebewesen erkennen.
  • Mindestens fünf giftige Meerestiere nennen.
  • Fünf häufige Warnzeichen für Gifteinspritzung nennen.
  • Die angemessenen Erste Hilfe Maßnahmen bei Verletzungen durch giftige Meerestiere beschreiben.
  • Mindestens drei Meerestiere nennen, die einen Taucher beißen könnten.
  • Zwei häufige Warnzeichen für Bisswunden durch Meerestiere nennen.
  • Die angemessenen Erste Hilfe Maßnahmen bei Bisswunden durch Meerestiere beschreiben.
  • Mindestens drei Meerestiere nennen, die Hautreizungen verursachen können.
  • Mindestens vier häufige Warnzeichen für Hautreizungen nennen.
  • Die angemessenen Erste Hilfe Maßnahmen bei Berührung durch nesselnde Meereslebewesen beschreiben.
  • Zwei häufige Arten von Fischvergiftung erkennen.
  • Mindestens drei Arten von Meeresfrüchten nennen, durch deren Verzehr es zu einer Fischvergiftung kommen kann.
  • Drei häufige Warnzeichen für eine Fischvergiftung nennen.
  • Erklären, warum man sich bei Verdacht auf Fischvergiftung unbedingt von einem Arzt untersuchen lassen muss.
  • Die angemessenen Erste Hilfe Maßnahmen bei Verdacht auf Fischvergiftung beschreiben.
  • Situation und Sicherheit am Unfallort abschätzen.
  • Die Vorgehensweise beim Abschätzen der Situation und Sicherheit am Unfallort beschreiben.
  • Die Vitalfunktionen (Atemwege, Atmung, Kreislauf) eines verletzten Tauchers überprüfen.
  • Sich einem kranken oder verletzten Taucher gegenüber fürsorglich verhalten.
  • Die Atemwege eines verletzten Tauchers freimachen und die Atmung erhalten (Atemspende).
  • Erklären, welche Bedeutung Sauerstoff als Erste Hilfe Maßnahme für verletzte Taucher hat.
  • Die Methoden der Blutstillung zeigen, einschließlich direkter Druck, Hochlagern, Druckverband und Abdrücken.
  • Die Druckpunkte zur Stillung einer äußerlichen Blutung finden und die praktische Vorgehensweise demonstrieren.
  • Verbände / Bandagen zur Versorgung von Wunden, die durch gefährliche Meereslebewesen verursacht wurden, anlegen.
  • Die weitere Überwachung des verletzten Tauchers und die Schockbehandlung demonstrieren.
  • Die Methode „Druckverband und Ruhigstellung" demonstrieren.
  • Die Bestandteile eines Notfallplans nennen.
  • Mindestens fünf Techniken bzw. Empfehlungen nennen, durch die das Risiko einer Verletzung durch gefährliche Meereslebewesen minimiert werden kann.

Aufbau und Umfang dieses Kurses beschränken sich darauf, Tauchern und interessierten Nichttauchern, z.B. Bootsführern, Wassersportlern und nichttauchenden Familienmitgliedern, beizubringen, potentiell gefährliche Meereslebewesen zu erkennen, Erste Hilfe bei Verletzungen durch gefährliche Meereslebewesen zu leisten und Verletzungen durch gefährliche Meereslebewesen zu vermeiden. In diesem Kurs werden weder HLW-Techniken noch Methoden der Taucherrettung unterrichtet. Bei den praktischen Übungen wird vorausgesetzt, dass der kranke oder verletzte Taucher bereits an Land bzw. an Bord gebracht wurde.


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